Acht Fun Facts über die Schweiz - Data Science Jobs
DATA SCIENCE JOBS
Acht Fun Facts über die Schweiz

Acht Fun Facts über die Schweiz

Miet-Meerschweinchen, den kleinsten Weinberg der Welt und eine Anti-Powerpoint-Initiative? Die gibt es nämlich auch in Helvetien. Die kleine Eidgenossenschaft steckt voller Überraschungen. 

  • In der Schweiz ist man nie mehr als 15 km vom nächsten See entferntRund 1.500 Seen gibt es in der Schweiz; zusammen mit den Schweizer Flüssen machen diese ca. 4% des Staatsgebiets aus. 

  • In der Schweiz kann man Meerschweinchen mieten. Nach einer Revision der Schweizer Tierschutzverordnung 2008 dürfen „Meersäuli“ nicht einzeln gehalten werden, da die Rudeltiere Kontakt zu anderen Artgenossen brauchen.

  • Die Schweiz hat offiziell keine Hauptstadt. Als der Bundesstaat 1848 gegründet wurde, bestand Unklarheit darüber, ob die Schweiz überhaupt eine Hauptstadt brauche. Und wenn ja, welche Stadt am besten geeignet wäre. Man einigte sich letztendlich auf einen Kompromiss: Bern wurde Sitz für wichtige Staatsorgane wie die Bundesregierung, Bundesversammlung und Bundesverwaltung. Damit ist Bern zwar de facto Hauptstadt der Schweiz, nach geltendem Recht (de jure) allerdings nicht. 

  • Die changierende Farbe auf den US-Dollarnoten stammt von einem Schweizer Unternehmen, der SICPA Holding SA. Ihre Sicherheitsdruckfarben finden sich u.a. auch auf Reisepässen und Rubbel-Lottoscheinen.

  • Die Schweizer Armee ist 2007 versehentlich in Liechtenstein einmarschiert. Der Grund: 170 bewaffnete Rekruten hatten sich während einer Übung in der Nacht wegen schlechter Sichtverhältnisse verlaufen.

  • Der Dalai Lama besitzt den kleinsten Rebberg der Welt im Schweizerischen Wallis. Mit 1,67 qm und drei Reben ist der La Vigne à Farinet außerhalb des Dörfchens Saillon nicht gerade ertragreich. Doch man macht das beste draus: Der geerntete Traubensaft wird jedes Jahr mit Walliser Wein gemischt und für wohltätige Zwecke verkauft.

  • In der Schweiz gibt es eine Anti-Powerpoint-Partei. Die 2011 gegründete APPP hat sich zum Ziel gesetzt, Microsofts bekannte Präsentations-Software durch Flipcharts oder freies Sprechen zu ersetzen. Ihr Anliegen: „Die APPP sieht sich als Anwalt der schätzungsweise monatlich 250 Mio. Bürger weltweit, die bei langweiligen Präsentationen in Unternehmen, in Universität, in Ausbildung zwangsweise anwesend sein müssen“. Gründer ist übrigens der deutsche Rhetoriktrainer und Schlagfertigkeits-Coach Matthias Pöhm.